Papst fordert eine Welt ohne Diskriminierung

Frohes Neues! Wünsche ich auch dem deutschen Papst. Zum Weltfriedenstag hat Papst Benedikt XVI. eine Welt ohne Diskriminierung gefordert.

Innerlich muss ich gerade aber eine runde brechen!

Was sich die Katholische Kirche jedoch selbst an Rassismus erlaubt, blieb beim Termin am ersten Januar 2010 natürlich unerwähnt. Ich bezeichne es zumindest als Rassismus, wie von Seiten der Amtskirche mit Schwulen und Lesben umgegangen wird. Dass von dort offen zur Benachteiligung von Homosexuellen aufgerufen wird.

Dies hat mit der biblischen Botschaft nichts zu tun. Die zentrale Aussage des Neuen Testamentes ist, meiner Kentnis nach, die Liebe.

Nur das die Liebe zwischen zwei Männern oder zwei Frauen von der Kirche verachtet wird. Dieser Papst trägt, wie schon sein Vorgänger, zu dieser verlogenen Haltung bei. Und solange entzieht sich jede Friedensforderung aus dem Petersdom der moralischen Grundlage.